NATIONALE IDENTITÄT UND STAATSBÜRGERSCHAFT IN DEN ISRAELISCH-PALÄSTINENSISCHEN KONFLIKT. PALÄSTINENSER MIT ISRAELISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT, TEIL DES KONFLIKTS UND NICHT IN DEN FRIEDENSPROZESS.Autor:
BARREÑADA BAJO ISAIAS.
Jahr:
2004.
Universität:
COMPLUTENSE DE MADRID [
www.ucm.es].
Ort der Lesung: FACULTAD DE CIENCIAS POLITICAS Y SOCIOLOGÍA.
Ort der Vorbereitung: FAC. CIENCIAS POLÍTICAS Y SOCIOLOGÍA UCM..
Inhaltsangabe: Die Diplomarbeit erörtert die Herkunft, Geschichte, die sozioökonomische Lage und die politischen Entwicklungen in der palästinensischen Minderheit in Israel, die so genannte israelische Araber oder Palästinenser von 48. Die Bevölkerung, ein Nachkomme der einheimischen Bevölkerung und der gemeinsamen Identität mit anderen Palästinensern, ist seit jeher marginalisiert und ist eine Gruppe von Bürger zweiter Klasse in Israel zu. Die These wird bestätigt, die Gültigkeit von drei Vorschläge: 1) die Präsenz der israelischen palästinensischen Minderheit ist eine besondere Dimension des israelisch-palästinensischen Konflikts, und hat sich, vor allem unter dem Einfluss der letzteren; 2) des Friedensprozesses lebte in den neunziger Jahren Beigetragen hat nicht wie erwartet, um die Normalisierung der Minderheit, im Gegensatz, hat eine deutliche Verschlechterung der Beziehungen interéctnicas und zwischen Minderheit und der Staat: und 3) die politische Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts die darauf abzielt, einen dauerhaften Frieden müssen zwangsläufig mit dieser Dimension, die eine Neudefinition derselben (Verfassungs- Überholung) des Staates Israel.